Mittagspause im YooFlirt Sexchat – Geile Geschichte

Mittagspause im YooFlirt Sexchat – Geile Geschichte

Erotische Geschichten aus deutschen Sexchat Portalen

Schon wieder hatte ich langweile in der Mittagspause und ging mit meinem Laptop in eine abgelegene Kaffeeecke und surfte im Sexchat von YooFlirt und in erotischen Foren mit erotischen Texten herum. Nach kurzer Zeit musste ich dringend mal auf die Toilette und ging schnell eine Tür weiter.
Als ich wieder zurück kam war zum Glück die Ecke noch leer und mein Rechner stand noch so da wie ich ihn verlassen habe. Also wieder hinsetzen und gespannt an der Geschichte weitergelesen, die ich gerade angefangen hatte. Bereits nach kurzer Zeit spürte ich wieder die vertraute Spannung in der Hose und in Gedanken lebte ich das gelesene hier im Büro durch. Ich träumte von der geilen Arbeitskollegin, die sich aufreizend im Büro bewegt, die sich so hinsetzt, das ich ihr ungeniert unter den Rock schauen konnte und wie Sie mir zu verstehen gibt, das Sie gerne mit mir ficken möchte.
Während ich gedankenverloren mit der Hand versuchte meinen Steifen in der Lage so zu verändern, das es nicht mehr so drückte, poppte mein Fenster im Sexchat plötzlich in meinem Bildschirm hoch.

Hallo Kaiser_Dom bist Du online und am Rechner?? von Süße_Frucht19. Ich überlegte wer das ist und ging im Geiste erst mal meine ganzen Kontakte durch, mit denen ich in diesem deutschen Sexchat schon einmal gechattet habe. Aber ich kannte den Namen nicht und so schrieb ich vorsichtig zurück Ja, aber wer bist Du?
Hi ich bin Süße_Frucht19 und war vorher kurz in der Kaffeeecke im Keller und habe auf Deinem Laptop Deinen Chatnamen gesehen und das Du gerade beim Lesen von erotischen Geschichten warst. Da ich auch gerne solche Geschichten lese, bin ich schnell gegangen, damit Du ungestört weiterlesen kannst.
Jetzt war ich erst einmal geschockt. Meine Erregung war schlagartig verschwunden und ich überlegte, wer bei uns im Hause hier unten herumläuft und den Kaffeeraum kennt. Aber langsam kehrte meine Neugier zurück und ich schrieb an Süße_Frucht19 zurück: Wenn Du auch solche Geschichten liest, was erregt Dich am meisten und wo findest Du Deine Geschichten? Scheinbar war Sie noch vor ihrem Rechner, denn die Antwort kam prompt. Am meisten machen mich Geschichten im Büro und am Strand an, aber auch gute Geschichten mit unbekannten törnen mich an.

Wenn ich davon ausgehe, dass Du weiblich bist, so hast Du ja weniger Probleme als ich mit dem lesen der Geschichten. Ich muss immer aufpassen, dass ich nicht plötzlich aufstehen muss, oder das jemand anderer meine Beule in der Hose sieht. Schrieb ich vor mich hinein schmunzelnd zurück. Eigentlich arbeite ich in einem Großraumbüro und hier fällt es auf, wenn die Hand immer wieder unter den Schreibtisch wandert und man(n) sich die Hose im Schritt glatt streichelt. Daher gehe ich gerne hier runter, und kann wie im Augenblick im Falle einer Erregung mein bestes Stück etwas zur Entspannung zur Seite drücken und reiben.

Gespannt auf die Antwort im Sexchat wartete ich nervös, ob Sie sich melden wird. Endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit kam die lang ersehnte Antwort. Zu meiner Überraschung musste ich feststellen, dass der Chat mit der unbekannten mich jetzt schon erregte. Ich überlegte auch schon, wie weit ich gehen durfte, ohne dass es Problem gibt.

Das glaubst auch nur Du, dass wir Frauen kein Problem haben, unsere Erregung zu verstecken. Ich habe sehr spitze und große Brustwarzen, die sich immer wieder beim Lesen durch das T-Shirt bzw. durch die Bluse drücken, so dass es jeder sehen kann. Auch werde ich schnell im Schritt feucht und muss aufpassen, dass sich kein nasser Fleck auf meinem Stuhl und meinen Hosen bildet. Du glaubst gar nicht, wie peinlich das ist, wenn die Leute dich anschauen und zum Teil blöd grinsend weiterlaufen, oder ältere Frauen und Männer eine Inkontinenz vermuten.

Nun musste ich lauthals lachen, was ich Ihr auch gleich schrieb: Inkontinenz habe ich jetzt auch noch nicht in Zusammenhang mit geiler Erregung gehört. Aber wenn ich das so lese, wäre ich doch schon gerne einmal in Deiner nähe, wenn sich bei Dir die Erregung zeigt. Ich stelle mir dann vor, wie Du beim Lesen Deine Umgebung vergisst und Du Dir gedankenverloren mit den Finger leicht über die Bluse streichelst um Sie dann wieder von Deiner Brust wegzuziehen und Dir Luft zuzufächeln. Wie Dein Gesicht einen verträumten Ausdruck bekommt und deine Zunge immer öfters deine Lippen befeuchtet. Liege ich hier richtig, oder bleibst Du Ausdruckslos beim lesen?

Nein, Du liegst richtig. Ich liebe es, wenn meine Bluse dann leicht über meine erigierten Nippel reibt und diese wie ein zarter Kuss reizt und meine Erregung weiter steigert. Gleichzeitig spüre ich dann auch, wie zwischen meinen Beinen die Hitze zunimmt und sich eine warme Feuchte zwischen meinen Beinen bildet. Dann stelle ich mir vor, wie ein Mann gegenüber mir zwischen die Beine schaut und meine verräterische Feuchte sieht. Ich versuche meine Beine zu schließen, aber diese sind wie festgebunden. Nun kann ich auch schon riechen, wie sich mein Liebessaft durch das Höschen drückt und meine Erregung steigt weiter. Ich erschrecke, als ich eine Hand auf meinen Beinen spüre und sehe, das sich der Mann erhoben hat und nun vor mir auf dem Boden kniet und mit seinem Gesicht in Richtung meines Schoßes kommt. Schon spüre ich seinen Atem an meinen Schenkeln und wie sich leichte, zarte Küsse vom Knie in Richtung meinem Höschen wandern. Nun ist es um mich geschehen. Meine Schleusen öffnen sich und mein ganzer Körper ist nur noch ein hochsensibler Nerv, der auf alle Berührungen und reize reagiert. . Soll ich weiter machen oder was empfindest Du dabei?

Wenn Du meine Erregung sehen könntest. Ich stelle mir vor, ich wäre der Mann und dürfte das Schauspiel genießen. Zu sehen wie sich Deine Nippel aufrichten, als Du intensiv in deinem Computer liest und wie sich deine Beine mit steigender Erregung öffnen und sich die Hitze zwischen deinen Beinen zeigt. Deine Hände wie Sie über die Bluse streichen und sich kurzweilig den Brustwarzen nähern machen mir klar, dass Du in einer anderen Welt bist und dein Körper nach sexueller Erlösung schreit. Ich sehe Deinen Blick und das Du mir weiterhin den Blick auf deine geiles, süßes Höschen gönnst, dessen Fleck immer größer wird. Ich nehme die Einladung gerne an und komme auf Dich zu, um Deinen Duft, Liebessaft und Wärme zu spüren und zu schmecken. Als ich hinknie und meine Hände auf deine Oberschenkel lege zuckst Du kurz zusammen, aber du schickst mich nicht weg. Nun kann ich damit beginnen, zärtlich an deinen Beinen entlang einen Weg zu Deinem Schoß zu Küssen. Während mein Kopf immer näher zu deinem heißen und feuchten Schoß kommt, schiebe ich mit meinen Händen deinen Rock höher. Jetzt kann ich Dich riechen und damit schwindet der letzte Rest meiner Beherrschung. Es riecht so geil, eine Mischung aus Erregung gemischt mit dem Duft deines Höschens und einem leichten Duft von Pippi, das sich in dem Höschen verfangen hatte. Schnell drücke ich meine Nase in Deinen Schritt und atme tief ein. An den ersten Zuckungen in Deinem Schoß merke ich, dass Du genauso erregt bist wie ich und kurz vor dem Höhepunkt bist. Nachdem ich noch 2-mal tief eingeatmet habe lecke ich Dir über das Höschen und schmecke deinen Liebessaft. Noch nie habe ich so einen geilen Cocktail getrunken, der mich animierte sofort das Höschen zur Seite zu schieben und direkt aus dem Quell zu trinken. Wie im Nebel hörte ich Dich stöhnen und spürte deine Hände in meinen Haaren. Mit meiner Zunge versuchte ich so tief wie möglich in dich einzudringen und deinen Saft aufzuschlecken. Dazwischen verwöhne ich den Bereich um Deine Perle und hin und wieder streifte ich Sie mit meiner Zunge. Deine Hände greifen immer fester in meine Haare und ich spüre an deinen Zuckungen und der stärke deines Ausflusses das du kurz vor Deinem Höhepunkt bist. Mit meiner Hand fahre ich die Rinne zwischen deinen Beinen entlang und streiche etwas Liebessaft zu deinem Poloch. Als es Dir dann kommt und Du mit einem lauten Stöhnen die Beine zusammenpresst, drücke ich vorsichtig den Finger leicht in Deinen Po. Aus Deiner Scheide kommen kleine Spritzer deines Orgasmus heraus, die mir ins Gesicht spritzen. Mit meiner Zunge reinige ich den Bereich und schlecke alles sauber, so dass Du noch etwas entspannen kannst. Dabei merke ich aber auch, dass sich bei Dir eine neue Welle der Erregung bildet und ich schaue vorsichtig nach oben, um Deine Wünsche zu sehen und um diese dir dann zu erfüllen. War dies so in Deinem Sinne? Ich bin so erregt wie nie, mein Schwanz ist Stein hart und spannt in meiner Hose. Am liebsten würde ich nun aufs Klo und mir Erleichterung verschaffen. Was hast Du nur mit mir gemacht, unbekannte Süße_Frucht19. Aber bitte hör nicht auf.

Ein wenig später …
Sorry, das es solange gedauert hat, aber ich musste erst auf die Toilette, und meine starke Feuchtigkeit in den Griff bekommen. Auf meinem Stuhl gab es schon den ersten Fleck und ich wollte nicht noch mit einem nassen Fleck auf meinem Rock rumlaufen. Aber Deine Frage zu beantworten, nicht was mache ich mit Dir, sondern was machst Du mit mir? Ich war noch nie so geil wie gerade eben und stehe kurz vor dem erlösenden Orgasmus. Das ist mir noch nie passiert. Deine Beschreibung war so real, dass ich meinte, Deine Lippen und Zunge zu spüren. Allein der Gedanke lässt mich die Augen schließen und sich dem schönen geilen Gefühl hingeben. Wenn ich dann so spüre, wie meine Feuchtigkeit zunimmt, meine Brustwarzen sich immer mehr schmerzhaft verhärten, dann wünschte ich mir, dass Du da bist und mich wirklich verwöhnst. Bist Du noch in der Kaffeeecke? Was würdest Du machen, wenn ich kommen würde und mich Dir gegenüber hinsetzen würde? Oder hattest Du schon die Erlösung und bist schon bei der Zigarette danach? (smile)

Ja ich sitze noch hier, da ich solch eine Spannung in meiner Hose hab, dass ich nicht aufstehen und laufen kann. Und nein, ich bin nicht bei der Zigarette danach, da mir hier bessere Sachen einfallen würden, wie zum Beispiel das Küssen und lecken danach.

Was ich machen würde wenn Du plötzlich mir gegenüber sitzen würdest? Ich glaube das weist Du. Als erstes würde ich die Tür verschließen und dann Deinen Anblick genießen und Dir zusehen wie Du geil und feucht wirst. Kurz bevor es bei Dir soweit ist, würde ich zu Dir kommen, Deine Hände festhalten und Dich wie beschrieben mit meiner Zunge reizen bis Du Deinen ersten Orgasmus bekommst. Nachdem ich dann alles wieder sauber geschleckt habe, und Du wieder erregt bist, würde ich Dir meinen Schwanz anbieten, damit Du mit Ihm machen kannst was Du möchtest.

Warte …
Kurze Zeit später öffnete sich die Tür zum Kaffeeraum und ich schaute mit wachsender Neugier zur Tür. Wer da wohl jetzt kommt? Kenne ich Sie, oder Sie mich? Wie sieht Sie aus? Alles Fragen die mich bewegten und erregten.
Wow, durch die Tür kam eine wunderschöne, zierliche Frau so Mitte zwanzig, schlank mit einem dunklen Pagenschnitt und einem verschmitzten Lächeln. Zeitgleich fragten wir : Kaiser_Dom / Süße_Frucht19?

Wir nickten nur und Sie kam ganz herein. Ich schloss die Tür zum Raum ab und setzte mich mit einem kleinen Abstand gegenüber von Ihr hin. Sie schaute mir tief in die Augen und spreizte leicht ihre Beine, so dass ich den weißen Slip sehen konnte. Ich musste mich beherrschen, damit ich nicht wie ein Notgeiler 16-jähriger losrenne und kurz nach dem erreicht Abspritze. Bei mir war sofort die Hölle los in meiner Hose. Schlagartig spannte die Hose und ich musste hinunter greifen, um ihn zur Seite zu legen. An Deinem lächeln sah ich, dass dich die Reaktion auf Dich noch geiler macht. Leise rufst Du mir zu, Helf mir.

Mit deutlicher Erregung stand ich auf und ging zu Dir. Jetzt konnte ich bereits den Duft Deiner Säfte riechen. Magisch angezogen von dem Duft ging ich in die Knie und beugte mich in deinen Schoss, um mit meiner Nase ganz dicht an Dir deinen Duft in mich hinein zu saugen. Es roch herrlich. Eine Mischung aus einem süßen Duft vermischt mit etwas Pipi-Duft, der sich in Deinem Höschen verfangen hatte. Während ich immer weiter mit meinem Gesicht vordrang, schob ich gleichzeitig deinen Rock höher und streichelte über deine schlanken Beine. Ich spürte wie deine Muskeln unter meinen Berührungen zuckten und sich deine Beine nicht entschließen konnten, ob Sie sich schließen oder weiter öffnen um mir die volle Pracht zu zeigen. Mit sanftem Druck spreizte ich deine Beine weiter auseinander und presste mein Gesicht in deinen Schoss. Ich hatte ein Gefühl, als hätte ich 2 Flaschen Whiskey getrunken. Berauscht zog ich dein Höschen zur Seite und teilte deine Lippen mit meiner Zunge. In deinem Höschen spürte ich deinen nassen Auslaufschutz, den du dir eingelegt hattest. Dieser war so nass, als ob Du hinein gepieselt hast. Aber am Duft erkannte ich, dass es nur deine Geilheit war, die dort aufgefangen wurde. Mit der Zunge schmeckte ich deinen Saft und dieser erregte mich immer mehr. Auch Du warst bereits an den Grenzen angelangt, so dass die ersten Bewegungen mit meiner Zunge Dir den ersten Orgasmus bescherten. Mit starken Zuckungen und Pressbewegungen deiner Beine spürte ich, wie Du immer mehr Saft produziertest und wie die ersten Spritzer aus Dir heraus spritzten. Ich hielt kurz still, nur um dann wieder anzufangen, als das zucken bei Dir sich wieder etwas beruhigt hatte. An deine Reaktionen konnte ich merken, dass Du schon wieder auf der nächsten Welle der Erregung warst. Plötzlich spürte ich Deine Hände in meinen Haaren, wie Du mich energisch nach oben ziehst. Dein Mund sucht mein Gesicht und wir tauschen die ersten wilden Küsse miteinander aus. Unsere Zungen kämpfen und spielen miteinander und ich bekomme eine neue Geschmacksrichtung von Dir zu spüren. Deine Hände wandern nach unten und streicheln über der Hose meinen Harten Schwanz und versuchen Ihn aus seinem Gefängnis zu befreien. Auch ich bin nicht untätig und versuche meinerseits, Dir Dein Höschen auszuziehen und so den Weg frei zu bekommen, damit ich Dich gleich hart Fi.. kann. Du beugst Dich zurück und setzt Dich auf die Tischkante und öffnest bereitwillig Deine Schenkel. Meinen Sch.. in der Hand komme ich auf Dich zu und setze Ihn an deiner klatsch nassen Öffnung an. Du bist so heiß und nass, dass ich mit einem harten Stoß ohne Probleme ich Dich eindringen kann. Überwältigt von dem Gefühl verharre ich einen Augenblick, als Du schon mit Hüftbewegungen anfängst mich zu ficken. Jetzt kann auch ich nicht mehr, und der letzte Rest meiner Beherrschung fällt du ich will Dich nur noch wild und hart ficken.
Bereits nach kurzer Zeit zieht sich mein Sack zusammen und ich spüre wie mein Saft den Weg in die Freiheit sucht. Mit einem letzten harten Stoß versuche ich so tief wie möglich in Dich einzudringen, um meinen Saft so tief wie möglich in dich hineinzuspritzen. Mit lautem Stöhnen spritze ich Dich voll, ohne je über evtl. Folgen nachzudenken. Auch Du kommst ein zweites Mal und klammerst Dich während des Orgasmus an mir fest. Als wir uns beruhigt haben, spüre ich wie mein Schwanz aus ihr herausgleitet, gefolgt von unserem gemeinsamen Saft. Wir küssen und zärtlich und lange, als Du mir zu verstehen gibst, das Du dich nun erst einmal waschen müsstest. Wiederstrebend lasse ich Dich los und schau Dir zu, wie Du notdürftig Deine Kleider richtest und ins Klo verschwindest.

Süße_Frucht heißt Casey, und Sie treiben mich auch heute noch mit gewagten Einblicken in der Öffentlichkeit an den Rand des Wahnsinns. Aber das Finale ist meist zuhause und kennt nun viele weitere Facetten.

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Erotikchat für reife Frauen ab 50

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Erotische Geschichten aus deutschen Sexchat Portalen

Mareike war eine sehr erotische Frau, trotz dessen dass sie gerade 50 Jahre alt geworden war. Sie hatte einige Beziehungen hinter sich und war jetzt seit 6 Jahren alleine.

Trotz ihrer Reife liebte sie Sex und erotische Fantasien, hatte aber leider keine Gelegenheit diese auszuleben. Für reife Frauen ist es auch nicht immer einfach, in der normalen Welt jemanden für das „Eine“ kennenzulernen.

Irgendwann ergab es sich, dass sie jemanden fand, mit dem sie ihre erotischen Fantasien im Erotikchat im Internet ausleben konnte.

Ralf und sie hatten nun schon so manchen Orgasmus via Erotikchat zusammen erlebt. Das brachte ihn dann auf die Idee, sich doch mal im wahren Leben zu treffen. Mareike war sich nicht sicher, ob sie das machen sollte. Wer weiß, ob das alles stimmte, was er über sich erzählt hatte. So hatte sie ihre eigene Fantasie, und die gefiel ihr. Aber sie wagte es und ließ es drauf ankommen.

Sie trafen sich in einem Biergarten, den Ralf oft besuchte. An einem Tisch, etwas versteckt, erkannte sie ihn. Seine Beschreibung von sich passte. Er war groß und schlank, hatte graue Haare und ein sympathisches Lächeln. Auch Mareike schien ihm zu gefallen.

Sie war schlank, hatte ein dünnes Sommerkleid mit schmalen Trägern an. Auf den BH und den Slip hatte sie verzichtet. Das hatte sie bislang noch nie getan. Aber warum nicht, hatte sie sich gedacht. Früher hatte ich auch noch nie virtuellen Sex mit einem Mann, den ich nicht kenne. Das Oberteil ihres Kleides war etwas tiefer ausgeschnitten, so dass man den Ansatz ihrer Brüste sehen konnte. Sie hatte zwar einen Augenblick gezögert, aber was soll es, dachte sie. Für mein Alter habe ich noch eine tolle Figur.

Es wurde bereits dunkel. Ralf kam ihr entgegen, küsste sie auf die Wange, und begleitete sie zum Tisch.
Er setzte sich neben sie, und nicht ihr gegenüber. Er fände das angenehmer. Dadurch, dass sie bisher durch den Computer getrennt waren, wollte er jetzt nichts Störendes mehr zwischen sich haben. Sie bestellten Wein und begannen zu plaudern. Die zwei Kerzen auf dem Tisch spendeten ein angenehmes Licht. Sie sprachen über viele Dinge. Nun waren sie aber auch wieder bei ihren Fantasien angelangt. Als sie so darüber sprachen merkte Mareike, dass ihre Brustwarzen hart wurden. Auch Ralf merkte das, denn der dünne Stoff konnte nichts verbergen.

Er begann ihren Arm zu streicheln, was ihr gefiel. Seine Hand streifte dabei wie unabsichtlich ihren Nippel. Ein wohliger Schauer überlief Mareike. Sie merkte, wie es nun auch zwischen ihren Beinen anfing zu kribbeln.
Plötzlich stand die Bedienung vor ihnen. Ralf bezahlte. Sie erklärte ihm, er solle die beiden Gläser einfach beim Hinausgehen stehen lassen. Er und sie kannten sich. Er war hier Stammgast. Als sie fort war stand Ralf auf und stellte sich hinter Mareikes Stuhl. Als auch sie aufstand erklärte er ihr, sie solle noch etwas sitzen bleiben.

Dann begann er sie wieder zu streicheln. Diesmal mit beiden Händen. Ohne Mühe konnte er leicht von hinten, ihre Brüste berühren. Er drückte und knetete sie. Ihre Nippel waren so hart und empfindlich. Sie biss sich auf die Unterlippe. Er streifte ihre dünnen Träger von den Schultern und sofort rutschte das Oberteil bis zum Bauch hinunter.
Er setzte sich wieder neben sie und drehte nun ihren Stuhl zu sich herum.
Sie kam sich vor, wie ein Kaninchen, dass von einer Schlange hypnotisiert wurde. Was war nur los mit ihr. Ein Mann konnte sie doch nicht so spielerisch so willenlos machen. Oh doch, dass kann er, sagte ihre inzwischen mehr als feuchte Spalte.

Er beugte sich noch vorne, und begann mit seinen Lippen an ihren hart aufgerichteten Nippeln zu saugen. Zwischendurch küsste er sie auch immer wieder. Was für ein unglaublich erotisches Spiel, dachte sie.
Langsam begann er dann mit den Händen an ihren Schenkeln hinaufzufahren. Es war kein Problem, denn als sich Mareike vorhin wieder hingesetzt hatte, war das Unterteil ihres Kleides gefährlich weit nach oben gerutscht. Das kam Ralf Plänen nun mehr als entgegen. Er machte ihr nun klar, dass sie ihre Hände schön bei sich lassen sollte. Er würde es genießen, sie zu verwöhnen. Welche Frau lässt sich das schon zweimal sagen.
Während sich nun seine Hände zu ihrem Venushügel begaben, drückte er dabei elegant ihre Beine auseinander. Nun hatte er leichtes Spiel.

Sie saß vor ihm, mit entblößtem Oberkörper. Die Nippel aufgerichtet und mit weit gespreizten Beinen. Mareike hatte das Gefühl, sie würde vor Geilheit auslaufen.

Nun kniete er sich vor sie hin. Aufreizend langsam näherte er sich ihrem erwartungsvoll kribbelnden Venushügel. Mareike hatte einen schönen großen Kitzler. Er ließ seine Zunge darüber gleiten, und nun konnte Mareike auch ein lautes Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Er saugte und leckte, wie sie es schon so lange nicht mehr erlebt hatte. Überhaupt war das hier und heute das Beste, was ihr bisher widerfahren war. Reife Frauen sind einfach nur geil und wissen was sie wollen.

Er nahm seine Finger und fuhr damit in ihre feuchte Muschi. Immer und immer wieder. Rein und raus mit den zielstrebigen Fingern in diese heiße 50-jährige Frau hineinstoßen.

Und seine Zunge hörte nicht auf sie zu foltern. Dieses schmatzende Geräusch, wenn er seine Finger raus- und rein schob. Das machte sie noch verrückter.

In erwartungsvoller Lust schob sie ihren Unterleib immer wieder vor und zurück. Sie konnte es kaum noch ertragen, wie er mit seinen Fingern immer wieder ihren heißen geschwollenen Kitzler massierte.

Plötzlich nahm sie eine Bewegung aus den Augenwinkeln war. Da saß noch ein Mann. Er hatte ihnen die ganze Zeit zugesehen. Als er nun aufstand und auf sie zukam, konnte sie seine Erregung deutlich erkennen – auch er steht wohl auf reife Frauen…

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SM-Chat: Du darst nicht kommen

SM-Chat: Du darst nicht kommen!

Erotische Geschichten aus deutschen Sexchat Portalen

Und plötzlich kam jemand neues in den SM-Chat. Ein neuer Kerl. Sein Nick stach mir sofort in die Augen: DUDARFSTNICHTKOMMEN!. Mir wurde plötzlich heiß. Mein Herz fingt an zu rasen. Ich klickte sofort auf sein Profil und hoffte dass ich nicht enttäuscht werde. Was ich da las hat mich umgehauen. Du devotes Stück möchtest einen Orgasmus? Seit wann haben Sklavinnen wie du ein Recht darauf? Merk dir, dein Orgasmus gehört mir! So hilflos gefesselt wie du bist kann ich mit dir machen was ich will!. Obwohl ich nur in einem SM-Chat bin und nicht mal mit diesem Kerl geschrieben habe wurde ich rot. Diese Worte haben mich innerhalb weniger Sekunden geil gemacht und ich kam auf dumme Gedanken. Dieser Mann klang so dominant, so stark und konsequent das ich einige Sekunden lang total verwirrt war. Es schien genau der zu sein welchen ich mir schon seit langer Zeit erträumt habe.

Was mache ich nun? Soll ich ihn anschreiben? Soll ich warten? Meine Gefühle fuhren Achterbahn. Ich wusste nicht wie ich mich verhalten sollte. Ich hatte Angst etwas Falsches zu machen. Angst davor ihn zu vergraulen. Ping! Ein Privatchat öffnet sich.

DUDARFSTNICHTKOMMEN!:
Du wirst dich jetzt bei mir bewerben, ausführlich! Deine Hände bleiben schön auf der Tastatur!

Das SM-Chat Fenster wurde geschlossen. Was? Wie ich soll mich bewerben? Dieser Mann wusste genau was er wollte. Mein Herz schlug mittlerweile so laut das ich dachte andere könnten es hören. Ich verlor keine Zeit und öffnete einen Privatchat mit DUDARFSTNICHTKOMMEN! und bewarb mich bei ihm. Nach mehrmaligem Löschen und wieder neu schreiben konnte ich endlich die hoffentlich angemessenen Worte finden.

Devote Sandra:
Vielen Dank DUDARFSTNICHTKOMMEN! das Sie mich angeschrieben haben. Ihr Name und Ihr Profil ist mir sofort ins Auge gestochen weil das Thema Keuschhaltung einer meiner Fetische ist. Nun ein paar Worte zu mir.

Ich heiße Sandra, bin 22 Jahre alt und komme aus Zürich. Ich bin 1,69 m groß, wiege 58 kg und habe lange braune Haare. Meine Augenfarbe ist grün. Auch wenn ich im Alltag eine ganz normale selbstbewusste junge Frau bin, so bin ich was das sexuelle angeht das absolute Gegenteil. Ich weiß schon seit mehreren Jahren das ich devot bin. Ja ich würde sogar sagen sehr devot. Alle meine Phantasien drehen sich darum das ein starker dominanter Mann mich vollkommen unterwirft und mich zu seiner Sklavin macht. Ich habe leider noch nicht viele Erfahrungen weil ich bisher nur mit Weicheiern zusammen war. Seit einigen Wochen bin ich aktiv im SM-Chat unterwegs auf der Suche nach einem dominanten Mann. Ich hoffe diesen in Ihnen gefunden zu haben.

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Vom Pfahl befriedigt – Cybersex oder Realität?

SM-Geschichte: Vom Pfahl befriedigt – Cybersex oder Realität?

Erotische Geschichten aus deutschen Sexchat Portalen

Nervös und doch in Vorfreude klappt Dorothea ihren Laptop zu. Hatte sie doch soeben auf den nächsten Tag spontan mit ihrer Chatbekanntschaft ein erotisches Date vereinbart, bei dem sie sich mal persönlich gegenüber stehen wollen, ob sie vielleicht den Cybersex auch real zusammen erleben wollen? Alles andere würde sich bestimmt dann ergeben, ob oder ob nicht… wie auch jede weitere Frage sich fast von allein beantwortet.

Es war jetzt bereits weit nach Mitternacht. Mit dem Samstag scheint es ihr, ein heißes Wochenende für sie begonnen. Die Sexfantasien beim Sex-Chat dauerten bis in die erste Nachtstunde hinein, worauf beide nahezu unwillkürlich sich fragten, nach so viel gemeinsamen Stunden sollten sie wenigstens einmal es real miteinander treiben. Nun beim Duschen kam Dorothea in den Sinn, wenn ihre Chatbekanntschaft nur annähernd gebaut war wie er sich oft beschrieb… dann sie zusammen nur halbwegs die Leidenschaft beim Sex aufbringen… es wird geil… das Date wird für sie der Hammer. Obwohl sie zuvor beim Chat einige Höhepunkte bereits erleben konnte, hatte sie das Bedürfnis mit viele Duschgel und heißem Wasser es sich noch einmal richtig geil zu machen. Entspannt in befriedigter Müdigkeit tapse sie dann anschließend zum Bett. Kuschelte sich in die Decke ein, fiel beim Streicheln der Brüste gleich in den Schlaf.

War es nun Traum oder was auch immer, Dorothea konnte unendliche Zärtlichkeit an ihrem Körper genießen. Das Bedürfnis verweigerte aus dem Traum zu erwachen, obwohl sie das himmlische Gefühl sehr intensiv erlebte, aber Träume auch noch beim Erwachen als äußerst real empfunden werden können… also warum soll sie jetzt dem Traum ein Ende machen? Bereitwillig ließ sie sich von der Zärtlichkeit verwöhnen, ließ das Kribbeln ihrer Brustspitzen in den Bauch ausstrahlen… akzeptierte wie das Kneten ihrer Brüste den Verstand verdrängte… wie der Hauch von sanften Händen ihr Gesicht überall berührte, bis sie blind nur noch Gefühle erlebte.

Nie war ihr so bewusst gewesen, welche Auswirkung so viel feinfühlige Hingabe über ihren Bauch sich auf sie auswirken kann. Die Küsse um den Bauchnabel spürte sie immer noch, obwohl diese bereits bis zu ihren Beinen angelangten. Nichts brauchte ihre Schenkel öffnen und doch gelangte das Kribbeln einer tanzenden Zunge bis zu ihrem Kitzler. Die Brüste bebten unter den unbeschreiblichen Händen. Der Bauch saugte und strahlte in den ganzen Körper eine himmlische Erregung. Die Zunge auf ihrem Kitzler jagte ihr eine elektrisierende Ladung Begierde in den Kopf als wäre ihr Verstand überall Körper angelangt… als dann noch etwas heißes die Lippen ihrer Spalte öffnen, katapultierte es sie zum Höhepunkt der Zärtlichkeit, dass sie glaubte bereits an der Spitze angelangt zu sein… jedoch schlängelnd wanderte die Zunge in ihr Zentrum… Dorothea spürte die Spitze bis in den Bauch… und doch war sie überall zu spüren… auf den Brüsten… sie trommelte auf den Nippeln… spielte in ihrem Bauchnabel… spürbar in allen Winkeln ihres Inneren… stieß diese heiße Zunge fortwährend durch die nasse Spalte… wo immer sie sein sollte… es trieb ihre Erregung und die Orgasmen immer höher hinauf, wie es sich Dorothea zuvor nie hätte erträumen lassen.

Als gerade Dorothea glauben wollte zu wissen, wieso Engel fliegen können… packten riesige Pranken zu und schleuderten sie durch das helle Licht. Aufgefangen von enormen Kräften landendete sie auf einem Pfahl, der mit geilster Präzession zwischen den Schenkeln in ihre Spalte eindrang. Ob sie von männlicher Gier gestoßen wird oder sie auf unbändige Art ritt, für Dorothea war es lediglich der unvorstellbare Sturz zum nächsten Höhepunkt.

Die Triebfeder harter Potenz stößt Dorothea im Ritt durch die Lüfte, ohne sich aus ihr zu lösen, um dann noch tiefer in sie einzudringen. Diese enorme Kraft packt sie an den Beinen, zieht sie hinauf, dass für Dorothea die Welt auf dem Kopf steht. Es reißt ihre Beine auseinander, dringt steif und doch in der Größe wachsend zwischen die Schenkel… füllt mit jedem Stoß ihren Bauch noch mehr aus.

Besitzergreifend schnappen Hände ihre Brüste… was auch immer treibt es wild mit den Nippeln, obwohl das harte Glied sich stürmisch im Busen vergnügt. Für Oben oder Unten hat Dorothea jede Wahrnehmung längst verloren. Eine Hand führte ihren Kopf… ein mächtiges Glied reibt und treibt es fordernd auf ihrem Gesicht. Bereitwillig leckt Dorothea was sie erhaschen kann. Greift mit beiden Händen nach einem riesigen Exemplar, das dennoch in ihrem Mund seinen Platz findet. Besessen vom Zwang nach Befriedigung packen ihre das Gehänge eines potenten Stieres, das sie nur mit beiden Händen umfassen kann. Das Treiben des monströsen Bullen in ihrem Mund reicht ihr bald nicht mehr. Dem Wahnsinn nahezu verfallen… von unten bis in den ganzen Bauch gestoßen… schlagen mächtige Hoden auf ihren Hintern ein… treibt etwas feurig sein geiles Spiel mit ihren Brüsten… jagt etwas in ihrem Mund den letzten Verstand aus dem Kopf… lässt sich Dorothea nur noch fallen… stürzt in ihrer Geilheit von einem Höhepunkt zum anderen… zieht die tierische Potenz an den Hoden tief in den Mund hinein… saugt und leckt an der animalischen Kraft, als könnte sie damit das Feuer vom Vulkan in ihr damit löschen.

Lava statt Blut breitet sich in ihrem furiosen Leib aus, verbrennt das Hirn zur ungezügelten Leidenschaft. Gestoßen durch die himmlische Hölle… getrieben von mitreißender Urgewalt… gejagt von unstillbarem Verlangen… überflutet sie plötzlich der glühende Lebenssaft tierischer Geilheit, bis schlussendlich zur Erlösung für Dorothea die Leidenschaft im unwirklichen Wahnsinn explodiert, um schließlich zwischen Himmel und Hölle in glückliche Zufriedenheit zu fallen.

Sonnenstrahlen kitzeln ihre Nase. Mit einem seligen Lächeln öffnet Dorothea zwinkernd die Augen. Durch die Rollos scheint ein bisschen die Sonne. Nach so einem geilen Traum war ihr egal wie spät es gewesen ist. Es ist Samstag, was für sie sowieso ausschlafen bedeutet. Gemütlich noch ein paar Dinge erledigen, dann kann abends das heiße Wochenende mit der Chatbekanntschaft fortgesetzt werden.

Das Handy meldete ihr den Eingang einer Mail. Sie musste unweigerlich an das Date am Abend denken, als würde sie von ihrer Bekanntschaft zum Vorspiel jetzt eine Nachricht erhalten. Der Absender… er war es wirklich… sie lächelte erwartungsvoll… musste unbedingt das Mail lesen:

Guten Morgen Dorothea!
Konntest du dich vom ersten Date gut erholen?
Ich hoffe wir werden uns spontan wieder mal treffen.

Hab einen entspannten Sonntag!

Wir lesen voneinander,

bis dann :-*

Verwundert blickte Dorothea auf den Wecker: 13:13 SONNTAG

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Von der Chatbekanntschaft entjungfert

Von der Chatbekanntschaft entjungfert

Erotische Geschichten aus deutschen Sexchat Portalen

Isabell war erst vor wenigen Tagen 18 Jahre geworden und noch Jungfrau, aber sie hatte bis jetzt immer Pech in der Liebe und war deshalb nicht bereit mit jemand zu schlafen. Also fing sie an mit Jungs aus dem Internet zu schreiben.

Eigentlich suchte sie nur ihre eventuell große Liebe, aber den Typ, den sie durchs schreiben im Chat kennen lernte hatte ganz anderes mit ihr vor. Klar, es war ein erotisches Camportal – aber das man dort auch reale Kontakte haben Kontakte, war ihr neu. Sie hatte sich kostenlos dort angemeldet um Erfahrung zu sammeln. Aber auf Sextreffen war sie nicht aus.

Alles fing erst mit einem ganz harmlosen Chat an, er gefiel ihr vom ersten Moment an. Sie schrieb gerne mit ihm. Doch immer mehr fing er an ihr Fragen zu stellen, ob sie noch Jungfrau sei, sie dachte sich nichts dabei und antwortete ihm.
Er fragte sie jeden Tag ob sie sich nicht endlich treffen wollen, doch Isabell lehnte immer ab da sie sich einfach nicht traute und zu schüchtern war. Also blieb es beim Schreiben.

Er fragte sie über alles aus, welche Körbchengröße sie hätte oder ob sie rasiert sei, dann schickte er ihr sogar einmal Bilder von seinem Schwanz, einerseits war sie schockiert das er ihr so etwas schickte, doch andererseits gefiel ihr dieser großer Schwanz und sie spürte ein verlangen danach.

Noch am gleichen Abend dachte sich Isabell, dass sie sich ein Glas Wein gönnen sollte, doch aus dem einen Glas wurden dann aber zwei oder drei. Leicht angetrunken schrieb sie ihm ob sie sich nicht treffen sollten, natürlich Lehnte er das nicht ab und sagte ihr, dass er in 10 Minuten da sei, sie sollte auf ihn warten. Also fing sie an sich umzuziehen und zu richten und ging dann schnell hinaus um auf ihn zu warten. Und da kam er schon mit seinem BMW. Isabell stieg ohne zu zögern ein und sie begrüßten sich. Er fragte sie wo man ungestört sich unterhalten könne und sie navigierte ihn zu einem Ort wo es sehr ruhig war.

Die zwei saßen im Auto und unterhielten sich eine Weile, und dann fragte er sie ob sie etwas trinken möchte, und sagte ihr sie könne ihre Jacke ausziehen so lange er das trinken vom Kofferraum holt. Als er wieder einstieg traute er seinen Augen nicht, Isabell war wunderschön und hatte dazu noch eine perfekte Figur. Er konnte seine Blicke nicht von ihren Ausschnitt lassen, und stammelte, dass sie ja wirklich 80 D hatte. Aber dann erinnerte Isabell ihm, dass sie etwas nun trinken will, er gab ihr einen Becher und schenkte ihr ein.

Beim Gespräch kam er ihr immer näher und fing dann plötzlich an sie zu küssen, Isabell war erst perplex doch dann erwiderte sie die Küsse und die Zungen trafen sich.

Wären die beiden sich küssten wanderten seine Hände zu Isabells brüsten und fing an sie zu massieren. Er merkte, dass Isabell leicht aufstöhnte und griff dann in den BH hinein und legte ihre Brüste frei. Ein Traum von Brüsten dachte er sich und fing dann an ihre Nippel zu küssen und daran zu lecken. Isabells Erregung war dann nicht mehr zu verbergen, ihre Nippel verhärteten sich und er saugte und knabberte Lustvoll an ihren Brüsten. Dann wanderten seine küsse wieder hoch Richtung hals und küsste sie dort. Seine eine Hand strich nun über ihren Bauch und weiter bis er seine Hand unter die Hose Wandern lies, und dann seine Finger ihrer Muschi näherte, er merkte schon das sie recht feucht war. Als er sie dort berührte zuckte sie kurz zusammen und stöhnte. Er lächelte sie an und fragte sie ob sie das wolle, sie nickte und küsste ihn. dann fing er auch schon an ihre feuchte Muschi an der Klitoris zu massieren. Isabell stöhnte immer öfters und als sie feucht genug war, versuchte er seine Finger in die Muschi hinein zu stecken. Geil, dachte er sich, so eine enge Muschi, so dass er kaum mit 2 Fingern rein kam, aber mit Geduld fingerte er sie eine Weile bis er endlich seinen Schwanz in ihrem engen loch spüren wollte. Er nahm Isabells Hand und führte sie zu seinem bereits hart gewordenen Schwanz, sie massierte ihn. Er bat sie ihre Hose auszuziehen und sie tat es, er tat dasselbe und streifte sich ein Kondom über in der Zwischenzeit.

Er fragte sie nochmal ob sie das wirklich will und sie bejahte dies wieder und lächelte ihn verführerisch an. Also stieg er nun über sie und sie küssten sich wieder Leidenschaftlich. Nun setze er seinen Schwanz an, und drang langsam in ihr enges loch, beide stöhnten bei jedem Zentimeter auf, für beide war es ein Hammer Gefühl. Er stieß langsam ein und aus, seine Stöße wurden immer schneller und härter. Isabell spürte langsam ein Gefühl im ganzen Körper das sie noch nie hatte. Sie stöhnte immer schneller und Lauter, was ihn animierte schneller zu werden. Sie küssten sich wild und ihre Hände verhakten sich ineinander. Bis sie dann beide gewaltig kamen.

Er blieb für einen kurzen Moment noch in ihr bis sie sich sammelten. dann stieg er von ihr ab. Er spielte noch eine Zeit lang an ihren Titten rum und konnte sich kaum von ihnen lösen da sie einfach der Hammer waren.

Bis sie endlich ihre Finger voneinander lassen konnten verging noch eine Zeit, doch dann wollte Isabell nach Hause da es schon spät war. Er fuhr sie wieder dorthin wo sie sich getroffen hatten. Er fragte sie ob sie sich wieder sehen, Isabell lächelte ihn mit ihrem atemberaubenden lächeln an und sagte nichts, sie küsste ihn und stieg dann aus und lief nachhause.

Total überwältigt von der Aktion legte sie sich einfach hin und schlief sofort ein.

Sexchat deutsch: Geile Erotikchats und versaute Geschichten

Freundin beim Chat im Erotikportal erwischt – Geile Geschichte

Freundin bei Chat im Erotikportal erwischt

Erotische Geschichten aus deutschen Sexchat Portalen

Zu einer eher unüblichen Tageszeit komme ich heute nach Hause. Wie immer lege ich meine Jacke und Schuhe bei der Eingangstür abgelegt, worauf der erste Gang in das Wohnzimmer führt. Bereits beim Betreten wunderte mich die Stille, doch als ich im Wohnzimmer stand, war leise Musik zu hören.

Leicht bekleidet saß meine Freundin mit dem Rücken zu mir am Schreibtisch, hatte die Kopfhörer in einer Lautstärke auf, so dass ich auch noch leise die Musik vernehmen konnte. Sie tippte in einem bekannten Portal ihr kurzes Mail in den Laptop, verschickte es sodann, öffnete das nächste eingegangene Mail, während ihre Hand zwischen den Schenkeln lag. Dem Atem nach war sie in bekannter Erregung. Da ich wusste, sie hatte oft und viele Kontakte über das Internet, wunderte mich das Ganze gar nicht.

Auf Socken lief ich in die Wohnküche, um mir ein kaltes Getränk zu nehmen. Durch ihre laute Musik hörte sie nicht einmal das saugende Geräusch der Kühlschranktür beim Öffnen. Ihre Finger im Schritt heizten sie unvermindert zum nächsten Mail an. Zwischendurch streichelte oder walkte sie ihre Brüste… die Mails… ihr Schreiben… sie steigerte sich in eine sinnliche Erregung, wo im sanften Höhepunkt sie erbeben ließ.

Interessiert sah ich ihr zu wie sie im Erotikportal surfte.

Wie sie sich selbstbefriedigt, ist ein Teil von unserem Vergnügen. Wir schauen uns dabei gerne zu oder sie treibt es genauso mit sich selber, während ich mich an ihr geil austobe. Wie das Internet sie jedoch heiß machen kann… wie jemand virtuell ihre Fantasie zum Kochen bringt… was sie dabei selber mit sich treibt, war bis zu diesem Moment für mich ein Geheimnis. Aufmerksam saß ich auf dem Barhocker an der Küchentheke, verfolgte neugierig ihr lüsternes Geheimnis und wie sie sich im Erotikportal austobte.

Unbemerkt von ihr konnte ich sogar meinen eigenen Laptop vom Wohnzimmertisch holen. So kannte ich diese scharfe Frau, wenn sie richtig in Fahrt kam, vergaß sie die Welt um sich herum. Ein Blick auf ihren Monitor verriet mir das Erotikportal – es war der Chat von nowyoo. Beim Stöbern auf den Seiten entdeckte ich einen Bereich über die Sexualität. Ein verstohlener Blick über ihre Schultern auf ihren Nickname… eine kurze Suche auf dem Erotikportal nowyoo… als Ergebnis wurden mir erotische Kurzgeschichten gezeigt, wo sie als Autorin erotischer Geschichten teilweise sehr direkt und phantasievoll verfasst hat. Ihr Profil verriet so gut wie nichts Reales. Alles blieb also im Bereich der Fantasie, wie es durch das Schreiben entsteht.

Nun saß sie mit dem Rücken vor mir. Ihre Gedanken versunken in der Fantasie mit anderen Männern, was mich selber zu erregen begann. hatte ich doch selber lüsterne Gedanken beim Anblick manch einer Frau oder bei unverfänglichen Bildern. Es machte mich geil, was ich dann nur mit ihr ausgelebt habe.

Für sie war es offenbar Routine, weil ich regelmäßig abends oder sogar noch später erst heim kam, dass sie tagsüber sich an freien Nachmittagen selber vergnügen konnte, was aber später wir zusammen nachholten. Sie hatte mir nie den Eindruck gegeben, die Lust auf Sex nicht zu haben oder sie wäre bereits befriedigt gewesen, hatte für mich nur aus Rücksicht hingehalten. Im Gegenteil, wir haben abwechslungsreich und oft den Sex ausgelebt, warum sollte ich dann ungehalten überrascht über ihr verwegenes Geheimnis sein?

Jetzt nahm sie sogar ihren Dildo zur Hand. Ein spaßiger Freund, mit dem ich sie oft bald zum Wahnsinn getrieben habe. Breitbeinig saß sie auf dem Stuhl, rührte in ihrem Bauch die Erregung hoch. Das Tippen ihrer Mails wurde immer kürzer. Dafür klickte sie sich auf 2 oder 3 Antworten durch… schrieb wieder paar Worte… stieß dann weiterhin wild den Dildo in das Lustzentrum. Relativ flache Orgasmen bestätigten ihren Spaß, doch keiner kam so wild und rasend wie ich es bei ihr sonst kannte.

Schließlich tausche sie den Dildo mit dem nächsten Spielgefährten. Ein prächtiger Penis, den wir an die glatte Wand haften konnten. Langsam setzte sie sich auf ihn… ihr Hintern sank mit kreisförmigen Bewegungen auf den Stuhl nieder. Eine Hand hielt den Dildo, auf dem sie ritt, die andere versuchte auf den Tasten in das Erotikportal zu tippen, was offenbar nicht immer so einfach war.

Damit kam der Moment, wo ich ihr sicher behilflich sein konnte.

Sanft streifte ich mit den Fingerspitzen über ihren Nacken, worauf sie leicht erschrocken, zugleich abwartend mich anblickte. Mit einem Augenzwinkern lächelte ich sie an… küsste zärtlich ihren Hals, was für uns ein lustvolles Signal war… schob dabei eine Hand unter ihren Hintern, dass sie sich vom Stuhl erheben soll und zog diesen weg… worauf sie die Ellenbogen auf dem Tisch beließ… den Laptop auf ideale Distanz geschoben… mir dann breitbeinig den Hinter anbot.

Zufrieden nahm ich den Dildo nun selber in die Hand, stieß in ihr nasses Zentrum. Hinter ihr stehend, mit der eigenen Erregung aufgerichtet, befriedigte ich ihre Fantasie mit anderen Männern. Nebenbei las ich ihre Mail nun auch mit, um mich ihrem gemeinsamen Tempo anzupassen. Als schließlich einer der 2 Männer sie noch in den Arsch bumste, zog ich den zweiten Dildo kurz durch ihren nassen Spalt und trieb ihn zusätzlich ihr wie beschrieben in den Arsch. Die Texte waren unmissverständlich und äußerst direkt, wie wir uns beim Sex sonst nicht unterhalten haben, weil wir es gleich trieben.

Zuvor hatte sie viele Orgasmen, doch jetzt kamen sie in ungehaltener Rage wie ich es bei ihr kannte. Die Kopfhörer hämmerten laute Musik ihr in die Ohren. Schnell tanzten ihre Finger wieder beim Tippen der Antworten über die Tasten. Bei so manchem Orgasmus hatte sie Mühe sich auf den Beinen zu halten, doch sofort waren ihre Beine zu beiden Seiten wieder gestreckt, der hohle Rücken für eine ideale Stellung gemacht. Beide Dildos konnten sie richtig zur Sache nehmen… ihr heftige Höhepunkte bescheren… ihre Fantasie zur Weißglut bringen.

Plötzlich richtete sie sich jedoch auf. Sie machte mir ohne Worte verständlich, dass sie die Spielsachen nicht mehr braucht. Ein fröhliches Gesicht sah mich an, als sie sich mit dem Rücken auf den Tisch legte. Den Hintern leicht über der Tischkante, beugte sie ihre Knie zur Brust und hielt mit beiden Händen an den Backen ihren Hintern eindeutig mir entgegen. Es war die Stellung und der Platz, wie der Analsex sie zum geilen Wahnsinn treibt. Sie war durchtrieben und geil nach dem Chat im Erotikportal mit anderen Männern, jetzt wollte sie von mir dieses tierische, hemmungslose und versaute Vergnügen erleben. Ihr Wunsch wurde mir zum Befehl, dem ich gerne nachkam. Bei ihrem Chat hatte jeder sein persönliches Vergnügen, doch nur ich konnte es mit der geilen Frau zusammen treiben.

Im Chat überredet – ein echtes Sextreffen

Im Chat überredet – ein echtes Sextreffen

Erotische Geschichten aus deutschen Sexchat Portalen

Überredet hat er mich im Chat: Nach unserem ersten sinnlichen Erlebnis im deutschen Sex Chat Portal von BIG7 vor einer Weile liegen wir nun im Bett nebeneinander – der köstliche Champagner sorgt dafür, dass ich meine Hemmungen, die ich im erotischen Chat beim Schreiben so gar nicht hatte, verliere und belebt mich. Ich merke, dass ich einen leichten Schwips bekommen habe.

Ein wenig übermütig ärgere ich meinen Lover. Im Chat hatte ich ihm noch so einiges versprochen. Mein Wort halten wollte ich natürlich und nun da die Hemmungen dank der prickelnden Brause weniger wurde, fasste ich mehr Mut. Ich setze mich nackt wie wir noch sind, auf seine Oberschenkel, mit dem fast leeren Champagnerkelch in der Hand. Ich neige im Zeitlupentempo mein Glas, bis die ersten Tropfen über den Rand des Glases stürzen und sich über seinen Bauch ergießen.

-Ich warne dich-!!! Bekomme ich von ihm zu hören. deutscher Chat mit sexy Blondine
Das ist erst recht ein Grund für mich, weiter zu machen. Ich tröpfle von dem kostbaren Nass etwas auf seine Brust und über die Nippel- beuge mich nach vorne und schlecke die Flüssigkeit wieder auf.

Dabei streifen meine großen Brüste seinen Oberkörper – was wiederum meine Spitzen dazu bringt, sich erneut zusammen zu ziehen.

Ich rutsche ein wenig nach oben. Nun sitze ich genau über seinem, noch ruhenden Gemächt. Eine blonde Strähne kitzelt ihn im Gesicht. Mein Lover steht auf sexy Blondinen, so viel weiß ich mittlerweile. Ich beuge mich weit über seinen Oberkörper. Meine weichen Brüste baumeln jetzt mit den harten Nippeln genau über seinem Gesicht.

Er versucht mit seinem Mund eine zu erhaschen, doch ich weiche ihm erfolgreich aus. Nun bewege ich mich nach rechts und wieder nach links, immer hin und her. Meine großen Titten pendeln so und ich bekomme es hin, dass ich immer wieder seine Wangen mit den harten Nippeln streife.

Ich bewege mich etwas schneller, spüre, wie unter meinem Schoß sein Prachtstück sich langsam wieder entfaltet und immer härter wird- das wiederum erregt mich, da sein Pfahl sich genau mittig meines Schlitzes befindet und durch meine Bewegungen ganz wunderbar meine Lustperle und das Schambein massiert.

Ich werde schneller und schneller, inzwischen schlagen meine dicken Möpse gegen seine Wangen, das es leise klatscht, Ich reite nicht vor und zurück- sondern bewege mich mit dem Hintern über seinem Pfahl nach rechts und links-

Nun packt er mit beiden Händen meinen Hintern, hebt ihn etwas an- so das sein Pfahl in meine schon wieder heiße Vulkanöffnung gleitet. Er bestimmt mit seinen Händen das Tempo, meine Brüste wippen nun im Takt, wie ich auf seinem Steifen reite.

Ich setze mich langsam aufrecht hin, so spüre ich ihn tief in mir- sein prächtiger Pfahl ist steinhart und ich darf ihn nun in meinem Tempo weiterreiten, während seine Hände meine großen Brüste als Zügel benutzen- er hält sich an ihnen fest-zieht sogar an ihnen- was mich noch heißer macht

Ich stöhne ein lautes –Oh jaaa – heraus.

Es bedarf nur noch weniger Auf und Ab`s und ich explodiere auf seinem Pfahl, mein heißer Saft übergießt ihn und läuft über sein Gemächt hinunter auf die Lackdecke, auf der wir liegen.

Ich muss zu Atem kommen und bin unaufmerksam- sogleich wird dies ausgenutzt. Er schubst mich einfach von seinem Schoß, dass ich nach einer kleinen Schrecksekunde neben ihm auf den Bauch zu liegen komme.

Nun ist er mit einem Satz auf, kommt vom Fußende her zu mir, spreizt meine Beine und kommt dazwischen. Ich weiß was nun folgen wird, hebe meinen Hintern an, so dass ich Knie- lasse aber meinen Oberkörper, so weit wie möglich, auf der Matratze liegen.

Ganz behutsam greift er seinen harten Dolch, massiert mit ihm meinen nassen Schlitz, klopft von unten gegen die Klit und führt ihn langsam nach hinten über den Eingang meine Vulkans, bis zu meinem Anus. Er schmiert ihn ein, mit meinem heißen Muschi-Saft, den er auf dem Weg dorthin, mit seinem Zepter eingesammelt hatte.

Ich spüre einen leichten Druck auf meinem engen Poloch, der stetig zunimmt, bis er sich schließlich durch den engen Muskel in meinen Arsch gearbeitet hat.

Bis zur Eichel habe ich ihn nun in meinem Hintern. Dann hält er ein wenig inne, bis ich mich wieder völlig entspannt habe. Ja, ich stehe auf Analsex. Das hatte ich ihm schon beim erotischen chatten verraten. Wir hatten uns in einem einschlägigen Analcam Chat von BIG7 gedatet.

Nun fängt er an, mich langsam in den Hintern zu stoßen – behutsam mit kleinen Bewegungen und von Mal zu Mal immer etwas tiefer. Ich nehme meine Finger, stecke 3 davon in meinen wieder brodelnden Vulkan.

Mit den Fingerspitzen berühre ich dabei, nur getrennt von einer dünnen Trennwand, seinen Pfahl. Ich fühle ihn intensiv und es bereitet mir große Wonne, wie es ihm gefällt, meine Finger in dem heißen Loch, an seinem Zepter zu spüren.

Unser Stöhnen wird immer lauter, bis wir nur noch Keuchen und schließlich kommen wir beide mit einem erstickten Aufschrei fast gleichzeitig. Sein Pfahl zuckt in meinem engen Hintern, und meine Muskeln zucken in meinem Vulkan.

Er lässt sich auf meinen Rücken fallen und ich lege mich unter seinem Gewicht, wieder ganz auf die Matratze- und schwupp, rutscht sein inzwischen wieder ruhender Schweif, aus meiner Öffnung samt einer saftigen Ladung seines wohlig warmen Liebessaftes.

Er rollt sich neben mich – drückt mir einen dicken Kuss auf die Lippen. Nun genießen wir die einsetzende tiefe Entspannung. Und? Fragt er … war es nicht noch viel geiler als im Chat Big7 vor einer Weile? Ja, antworte ich: Gut das du mich zu einem Sextreffen überredet hast …

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Keine Langeweile im Sexchat – Geile Geschichte

Keine Langeweile im Sexchat – Geile Geschichte

Erotische Geschichten aus deutschen Sexchat Portalen

Der Wagen hält direkt vor meiner Nase. Der Fahrer steigt aus, lüpft seine Mütze, deutet eine Verbeugung an und grinst. „Madame? Sie werden erwartet.“ Er öffnet mir charmant die Türe und ich nehme im Fond Platz. Er setzt sich auf den Fahrersitz, dreht sich halb zu mir herum und reicht mir etwas. „Bitte setzen sie die Maske auf.“ Mechanisch nehme ich sie in Empfang und tue, was er von mir verlangt. Die Welt verschwindet hinter schwarzem Samt. Ich sehe rein gar nichts mehr. Das ist der Deal. Ich darf nicht wissen, wohin er mich fährt. Dann fahren wir los. Worauf habe ich mich da nur eingelassen?

2 Tage zuvor

Ich sitze gemütlich auf dem Sofa und habe meinen Laptop auf dem Schoß. Ich langweile mich. Ich bin in einem Sexchat unterwegs. Aber alle meine Chatfreunde sind anderweitig beschäftigt, keiner ist da und hat Zeit für mich. Ich stelle meine Frage in den Raum und warte, wer sich meldet. Dann stehe ich auf und mache mir in der Küche eine Kleinigkeit zu essen. Mit etwas Brot, Käse, Antipasti und einem Glas Rotwein mache ich es mir wieder auf dem Sofa bequem. Der Cursor aus dem Sexchat blinkt wild auf. Eine Nachricht von:

Lars_Geil: -warum langweilst Du Dich?
ich: -ich bin allein und weiß nichts mit mir anzufangen!
Lars_Geil: -magst Du Experimente?
ich: -wie soll ich denn das verstehen?
Lars_Geil: -erotischer Natur?
ich: -darum bin ich wohl hier angemeldet!
Lars_Geil: -ich meine, nicht nur schriftlich…
ich: -aha, Du willst also Spielchen spielen!
Lars_Geil: -ja, aber sehr persönlich, hautnah, sozusagen!
ich: -tja, vermutlich sind wir viel zu weit weg voneinander, also wird das wohl nichts.

Mhmmm, ein bisschen stutzig macht mich dieser Kerl ja schon aber ich lasse mich trotzdem auf sein erotisches Spiel ein. Ich bin einfach zu neugierig, wohin das führt.

Lars_Geil: -ich bin ganz in Deiner Nähe!
ich: -woher willst Du das wissen?
Lars_Geil: -ich weiß, wo Du wohnst?

Jetzt wird es mir aber doch ein wenig mulmig. Woher sollte er das wissen können? Ich habe niemals im Chat besonders persönliche Dinge von mir preis gegeben. Also ist das völlig unmöglich, was er behauptet.

ich: -das glaube ich Dir nicht!
Lars_Geil: -ich weiß es!
ich: -dann komm doch her und besuch mich.

Puhhh, das war aber frech von mir. Was, wenn der Kerl ein Sittenstrolch ist, doppelt so alt wie ich oder vielleicht sogar wesentlich jünger als ich? Vielleicht ist der Kerl ja auch eine Sie oder hässlich, wie Quasimodo!

Lars_Geil: -nein, Du wirst mich besuchen!

Wie bitte? Wie kommt der darauf, dass ich mich mit ihm treffen würde?

ich: -warum sollte ich?
Lars_Geil: -weil Du neugierig bist. Und weil Du alleine bist. Weil Du wissen willst, was Dich erwartet.

Ups! Kann der Kerl Gedanken lesen? Ich schiebe mir ein Stück Käse in den Mund und antworte:

ich: -ich stehe nicht auf Gewalt und Schmerz!
Lars_Geil: -ich auch nicht!
ich: -ich will nicht erniedrigt und gedemütigt werden!
Lars_Geil: -wer will das schon?
ich: -ich will nicht misshandelt oder vergewaltigt werden!
Lars_Geil: -Du brauchst keine Angst zu haben. Dir wird kein Leid geschehen.
ich: -OK! Du hast mich! Erklär mir den Ablauf.

Ich staune darüber, was ich da gerade geschrieben habe. Bin ich total verrückt geworden? Was soll das? Ich schaue gebannt auf den Cursor im Sexchat. Es dauert eine Weile, bis er sich wieder meldet.

Lars_Geil: -Übermorgen, 19:30 Uhr vor Deinem Haus. Du hast ein schwarzes Minikleid und schwarze Nylons an. Schwarze hohe Stiefel. Du bist dezent aber edel geschminkt. Die Lippen blutrot, die Augen schwarz. Untendrunter trägst Du ebenfalls schwarz. Deine roten Haare sind wie immer: wild gelockt! Ein Wagen wird Dich abholen. Der Fahrer weiß Bescheid. Du wirst tun, was er sagt. Ohne Widerworte!

Ich falle fast in Ohnmacht als ich das lese. Woher weiß dieser Kerl wo ich wohne und dass ich rote Haare habe? Oder hat er nur geraten. Mir wird schlecht. Komme ich aus der Nummer wieder raus? Will ich das überhaupt? Mein Leben ist nicht gerade so aufregend, dass ich jeden Tag ein Abenteuer erlebe. Soll ich das wirklich riskieren?

Lars_Geil hat sich abgemeldet, das kann ich sehen. Ich kann also nicht einmal mehr eine Frage stellen. Na, schön! Dann ziehe ich das jetzt durch.

Zwei Tage später

Ich habe die letzten beiden Nächte nicht gut geschlafen. Wie auch? Ich habe Angst vor der eigenen Courage und doch bin ich angenehm aufgeregt. Oder erregt? Ich hatte schon lange keinen Mann mehr an meiner Seite, geschweige denn in meinem Bett. Nicht, dass es an Gelegenheiten gemangelt hätte aber ich bin wählerisch.

Ich habe A gesagt, nun muss ich auch B sagen. Quatsch, Du musst gar nichts! Widerspricht mein Gewissen. Aber ich lasse mich nicht einschüchtern. Ich nicht! Ich bin eine starke Frau, mit einem starken Willen und ich will es jetzt wissen!

Meine Körperpflege fällt sehr ausgiebig aus. Ich lasse mir viel Zeit für alles, ich will perfekt aussehen. Der Duft der Lotion ist wundervoll und das Parfum, welches ich auswähle, passt zu mir, als wäre es extra für mich gemacht. Sehr fraulich, erotisch! In die Spitzen meiner Haare verteile ich einige Tropfen eines kostbaren Öles. So dass sie glänzen und funkeln, je nachdem wie das Licht darauf fällt.

Nach der Pflicht folgt die Kür und das Styling ist genauso, wie er es verlangt hat. Augen schwarz, Lippen blutrot. Das rote Haar umflutet mein Gesicht. Es scheint als würden Flammen über meinen Kopf lodern.

Mit einer Bikerjacke über dem Arm und meiner Tasche über der linken Schulter stehe ich in dem entsprechend angeforderten Outfit mit klopfendem Herzen am Bordsteinrand, als der Wagen naht. Worauf habe ich mich da bloß eingelassen?

Ich fühle mich wie in einem Schwebezustand zwischen Schlaf, Traum und Erwachen. Der Wagen fährt mit mir durch die Stadt. Der Fahrer ist sehr darauf bedacht, umsichtig zu fahren, was ich ihm hoch anrechne. Er scheint ein Profi zu sein. Es gibt keine Vollbremsungen, keine hektischen Lenkbewegungen, kein Fluchen. Im Inneren des Wagens herrscht vollkommene Stille. Er hat wohl die Zwischenscheibe hochgefahren. Nur ein leichtes Rauschen ist zu hören. Es riecht angenehm nach Leder und Autopflege. Ich habe längst aufgehört, nachzudenken, wohin wir wohl jeweils abgebogen sind. Ich habe keine Ahnung, wo wir sind und ich habe auch mein Zeitgefühl verloren.

Als der Wagen hält, sind alle meine Antennen auf Empfang. Ich bin so sensibel, dass ich auf alles reagiere. Jedes noch so kleine Geräusch versuche ich zu lokalisieren und zu identifizieren. Der Fahrer öffnet die Türe und reicht mir die Hand. „Vorsicht, Madame!“ sagt er und hält die andere Hand so, dass ich mir nicht den Kopf stoßen kann, während ich aussteige. Ich wage nicht, ihn etwas zu fragen, obwohl mir hunderte von Fragen in den Sinn kommen. Meine Zunge ist belegt, mein Mund ist trocken und mein Körper bebt vor Aufregung. Er legt mir die Jacke über und reicht mir die Tasche.

Dann schließt er die Türe und führt mich über einen Kiesweg, langsam, damit ich nicht stolpere. Wir erreichen eine Türe, durch die wir ins Innere eines Hauses gelangen, oder ist es ein Palast? Meine Stiefel klackern scheinbar auf einem Marmorboden und das Echo hallt scheinbar von hundert Wänden zurück.
Wo bin ich hier?

„Danke, LaBoume. Sie können jetzt gehen.“ Höre ich jemanden oberhalb von mir sprechen. Mein Begleiter küsst mir die Hand, lässt mich los und entfernt sich auf demselben Weg, den wir gekommen sind. Ich stehe da, mit der Maske auf den Augen und bin nicht in der Lage, einen Ton zu sagen. Mir ist leicht schwindelig. Der Moment der Wahrheit ist zum Greifen nahe.

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